Statt jeden Tag erinnern
Das Kind sieht selbst, was heute ansteht. Nur das Heute-Fach ist offen — keine Liste, die erschlägt.
Für Familien mit Kindern von 5 bis 14
Sie verteilen Aufgaben. Ihr Kind erledigt sie, belegt es mit einem Foto und sammelt Punkte — und tauscht die bei Ihnen gegen Bildschirmzeit, Taschengeld oder einen Ausflug. Das Diskutieren am Abendbrottisch hört auf.
Die Android-Fassung ist in Vorbereitung.
Was sich dadurch ändert
Das Kind sieht selbst, was heute ansteht. Nur das Heute-Fach ist offen — keine Liste, die erschlägt.
Ein Foto belegt es. Sie sehen den Beleg, wenn es Ihnen passt, und bestätigen mit einem Tippen.
Sie legen fest, was ein Punkt wert ist — Minuten, Cent oder ein Ausflug. Und wie viel pro Woche höchstens zusammenkommt.
So geht's
Einmal eingerichtet, läuft der Kreislauf von allein — Sie bestätigen nur noch. Wer es ganz genau wissen will: die vollständige Anleitung.
Aus Vorlagen oder frei: Rhythmus, Wert in XP und Punkten, Foto-Nachweis an oder aus.
Nur das Heute-Fach ist offen — jede Karte mit Zeichen und Gegenwert.
Antippen erledigt. Bei Foto-Nachweis öffnet die Kamera, das Bild geht mit.
Offene Belege stehen oben. Zwei Flächen: bestätigen oder nachfragen.
XP füllt Level und Balken. Alle paar Level wächst die Figur in ihre nächste Stufe.
Punkte gehen in den Shop: Bildschirmzeit, Taschengeld, Ausflug — Preise legen Sie fest. Der Shop gehört zu Pro; ohne ihn gibt es die Ausstattung für den Begleiter.
Kindermodus
Neun Figuren zur Wahl. Jede wächst über fünf Stufen und reagiert auf Energie, Laune und Hunger. Wer seine Aufgaben liegen lässt, merkt es am Begleiter — nicht an einer Ermahnung.
Elternmodus
Der Eltern-Bereich ist per PIN getrennt und sieht aus wie Papier: offene Nachweise oben, dann die Zahlen, dann die Kinder.
Voreingestellt für neue Aufgaben. Kein Misstrauen, sondern der Moment, in dem Sie etwas sehen.
Der Eltern-Bereich ist gesperrt. Kinder kommen nicht an Werte und Preise.
Sie setzen, wie viele Punkte ein Kind pro Woche höchstens verdienen kann.
Reicht ein Beleg nicht, fragen Sie nach. Das Kind zeigt es noch einmal.
Ein Blick hinein
Je nachdem, wer das Gerät in der Hand hält.
Preise
Alle Preise sind Endpreise einschließlich Umsatzsteuer. Die Abonnements laufen über Apple und Google und lassen sich dort jederzeit kündigen. Nach einer Kündigung gelten wieder die kostenlosen Grenzen — angelegte Aufgaben und Punktestände bleiben.
Daten
Die ehrliche Antwort zuerst: so wenig wie möglich, und nicht lange.
Alles liegt bei einem deutschen Anbieter. Keine Werbung, keine Profilbildung.
Ein Nachweisfoto wird 48 Stunden nach der Bestätigung gelöscht — automatisch, jede Stunde.
Jedes Foto wird beim Hochladen neu berechnet. Dabei fallen die EXIF-Daten weg, in denen sonst der Aufnahmeort steht.
Keine E-Mail, kein Passwort. Ein Kind tritt mit einem Code bei, den die Eltern ihm geben.
Keine Werbenetzwerke, keine Analysedienste, keine Weitergabe. Auch nicht auf dieser Seite.
Konto und alle Daten lassen sich aus der App heraus endgültig löschen.
Häufige Fragen
Nein. Auf einem gemeinsamen Gerät fragt FAMPOINTS beim Öffnen, wer davorsitzt — jedes Kind hat sein eigenes Profil und kann es mit einer eigenen PIN schützen. Der Eltern-Bereich liegt hinter Ihrer PIN. Hat Ihr Kind ein eigenes Gerät, verbinden Sie es mit einem Code; ein eigenes Konto braucht es auch dann nicht.
Sie liegen auf einem Server in Deutschland, sind nur für Ihre Familie abrufbar und werden 48 Stunden nach Ihrer Bestätigung automatisch gelöscht. Beim Hochladen entfernen wir die EXIF-Daten, in denen sonst der Aufnahmeort steht.
Ja. Unter Mehr → Konto laden Sie den zweiten Elternteil mit einem Code ein. Beide sehen dieselben Kinder, Aufgaben und Punkte.
Nur wenn Sie das so festlegen. Sie bestimmen selbst, was ein Punkt wert ist — Minuten, Cent oder ein Ausflug.
Ab etwa fünf Jahren, weil Aufgaben über Zeichen erkennbar sind. Ab zwölf trägt eher der Shop als der Begleiter.
Sie als Elternteil ja — mit E-Mail und Passwort oder über Apple beziehungsweise Google, damit sich Ihre Geräte verbinden lassen. Ihre Kinder nicht.
Das Monats- und das Jahresabo laufen über Apple und Google und lassen sich dort jederzeit kündigen. Danach bleiben die kostenlosen Grenzen — angelegte Aufgaben und Punktestände verschwinden nicht.
Ratgeber
Sechs Seiten zu dem, was Familien beim Thema Aufgaben, Taschengeld und Bildschirmzeit wirklich beschäftigt.
Zwölf Kapitel: einrichten, Aufgaben anlegen, bestätigen, Punkte einlösen, Begleiter, mehrere Geräte — und was tun, wenn etwas klemmt.
Von drei bis vierzehn, mit dem wichtigeren Teil: warum zwei Aufgaben, die klappen, mehr wert sind als zehn, die Streit machen.
Warum „Räum dein Zimmer auf" kein Auftrag ist — und was an seine Stelle tritt.
Die Tabelle nach Alter und warum Taschengeld und Hausarbeit zwei getrennte Töpfe sein sollten.
Wann sie helfen, wann sie schaden — mit der Kritik, die dazugehört.
Kein Alter als Empfehlung, sondern vier Fragen, die sich vorher beantworten lassen.